Inhalte
- — Was ist kieferorthopädische Behandlung?
- — Metallbrackets
- — Transparente Aligner
- — Keramikbrackets
- — Behandlungsablauf & Dauer
Was ist kieferorthopädische Behandlung?
Die Kieferorthopädie korrigiert Zahn- und Kieferpositionen, um Funktion und Ästhetik zu verbessern. Fehlstellungen können Kauschwierigkeiten, ungleichmäßigen Abrieb und erhöhtes Kariesrisiko verursachen. Eine frühzeitige Behandlung — idealerweise im Kindes- oder Jugendalter — vereinfacht den Ablauf, schließt aber erwachsene Patienten keineswegs aus.
Metallbrackets
Metallbrackets sind die klassischste und am weitesten verbreitete Methode. Sie sind robust, für alle Fehlstellungsgrade geeignet und in der Regel die kostengünstigste Option. Moderne Brackets sind kleiner und komfortabler als frühere Generationen.
- Ideal bei komplexen Fehlstellungen
- Sehr vorhersehbares Ergebnis
- Keine Vergesslichkeit bei herausnehmbaren Geräten
Transparente Aligner
Transparente Aligner sind herausnehmbare, nahezu unsichtbare Schienen aus klarem Kunststoff. Sie bieten hohen Tragekomfort und lassen sich beim Essen und Zähneputzen einfach entfernen. Besonders bei Erwachsenen beliebt.
- Geeignet für leichte bis mittlere Fehlstellungen
- Ästhetisch unauffällig im Alltag
- Regelmäßiger Wechsel alle 1–2 Wochen
Keramikbrackets
Keramikbrackets sind zahnfarben und dadurch deutlich unauffälliger als Metallbrackets. Sie verbinden die Wirksamkeit klassischer Festapparate mit verbesserter Ästhetik und sind eine gute Wahl für Patienten, die Brackets Alignern vorziehen.
Behandlungsablauf & Dauer
Die Behandlungsdauer hängt von Alter, Ausgangsbefund und gewählter Methode ab. Im Durchschnitt dauert eine kieferorthopädische Behandlung 12 bis 24 Monate. Regelmäßige Kontrolltermine alle 4–8 Wochen sind entscheidend für den Erfolg. Nach Abschluss der aktiven Phase folgt eine Retentionsphase mit einem Retainer, der das Ergebnis langfristig sichert.







