Zahnfleischerkrankungen (Parodontologie)
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Zahnfleischerkrankungen (Parodontologie)

Parodontologie diagnostiziert und behandelt Zahnfleischerkrankungen und Knochenverlust. Bei Isler Dental kontrollieren Tiefenreinigung und nicht-chirurgische Therapien die Erkrankung in jedem Stadium.

Zahnfleischerkrankungen (Parodontologie)

Gesunde Zähne beginnen mit gesundem Zahnfleisch

Die Parodontologie befasst sich mit dem Schutz und der Behandlung von Zahnfleisch, Bindegewebe und Kieferknochen. Frühe Probleme sind einfach behandelbar; fortgeschrittene Fälle können zu Knochen- und Zahnverlust führen. Regelmäßige Kontrollen und professionelle Reinigung sind die wirksamste Vorbeugung.

01 — Gingivitis

Behandlung von Zahnfleischentzündung (Gingivitis)

Gingivitis ist die frühe und reversible Phase der Zahnfleischerkrankung. Typische Anzeichen sind Blutungen beim Zähneputzen, Rötungen und Schwellungen. Mit professioneller Reinigung und konsequenter häuslicher Mundhygiene kann sie vollständig beseitigt werden.

Wird Gingivitis nicht behandelt, schreitet sie zur Parodontitis fort, bei der der Kieferknochen dauerhaft abgebaut wird. Frühzeitiges Eingreifen ist daher entscheidend.


02 — Tiefe Reinigung

Tiefe Zahnsteinentfernung (Scaling und Root Planing)

Bei fortgeschrittener Parodontitis bilden sich Taschen zwischen Zahnfleisch und Zahn. Die tiefe Reinigung entfernt Beläge und Zahnstein unterhalb des Zahnfleischrandes, glättet die Wurzeloberflächen und reduziert die Taschentiefe.

Ablauf

  • Lokale Betäubung für maximalen Komfort
  • Ultraschall- und Handinstrumente für gründliche Reinigung
  • Nachkontrolle nach 4–6 Wochen zur Erfolgsprüfung

03 — Zahnfleischrückgang

Behandlung von Zahnfleischrückgang

Bei freiliegenden Wurzeloberflächen werden je nach Schweregrad Tiefenreinigung, Desensibilisierung oder Weichgewebsaufbau eingesetzt. Eine rechtzeitige Behandlung verhindert zunehmende Empfindlichkeit und weitere Knochenresorption.


04 — Langfristige Vorbeugung

Wie beugt man Zahnfleischerkrankungen langfristig vor?

Zweimal tägliches Zähneputzen mit einer weichen Bürste, regelmäßige Verwendung von Zahnseide und halbjährliche professionelle Reinigungen sind die wirksamste Kombination. Rauchen, unkontrollierter Diabetes und Stress erhöhen das Parodontitis-Risiko erheblich und sollten berücksichtigt werden.

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